Langer Atem
Dokumentation und Erzählungen
Beim Bergaufwandern im Urlaub stellt Autorin Heike Hartmann-Heesch fest, dass mit ihrer Lunge etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist. Und obwohl ihre Lunge im Winter danach mehrmals kollabiert, ergeben alle Tests und Untersuchungen diagnostisch nichts Konkretes. Ihr bleibt, will sie weiterleben, als Alternative nur eine Lungentransplantation.
In diesem Erfahrungsbericht beschreibt die Autorin Monat für Monat ihre Gefühle in der langen stationären Wartezeit auf eine Spenderlunge; die Zeit nach der Operation, nachdem klar ist, das die ersehnte und gefürchtete Transplantation nicht den erhofften Neuanfang sondern eher das Ende brachte, und den langsamen, sehr langsamen Weg zurück in ein Leben, das ganz anders ist als ihr früheres und das sich die Autorin so nie hätte vorstellen können.
Ergänzt wird dieser Bericht durch einzelne Erzählungen und Lyxrik, die in der entsprechenden Zeit entstanden.
